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Das Brandenburger Industriemuseum war Ziel - das größte Stahlwerk der DDR mit einem der 12 übrig gebliebenen schon beim Bau veralteten, aber durchaus angepaßten Siemens-Martin-Öfen. Mist, der Laden macht erst um 13:00 auf. So lange warten wir nicht.
Aus bestimmten Gründen wurden schnelldrehende Karussells gemieden, denn die Räucheraale, die viele von uns an den Fischteichen kurz hinter Kamern genossen haben, sollten bitteschön drinbleiben. Das eigenartige Konglomerat aus Wildzucht, Angelkartenverkaufsstelle, Imbißbude, Schlachthaus und Räucherei erhält trotz wenig appetitmachender Beschilderung neben den Tischen ("Hier nur Schlachtabfälle", "Schlachtbank sauber halten") wegen Originalität und schneller Selbstbedienung 3 Helme verliehen.
Mit langen Schatten neben uns, dann im Dunkeln, ging es über Havelberg, Sandau, Genthin und Brandenburg zur Autobahn und zurück nach Berlin. Prima, daß alle Autofahrer die rechte Spur völlig ignorierten und sich permanent links ihren Stau bastelten. - Peter G. ![]() B101 Heinersdorf - rechts nach Teltow, gleich hinterm Bahnhof links über die Felder nach Ruhlsdorf, links Richtung Neubeeren, davor an Ampel rechts und nach 2 km links auf den Betonplattenweg bei Margraffshof. Bis Sputendorf, rechts über Schenkenhorst (Crossbahn, Café Zündkerze) und Nudow nach Saarmund. Rechts über Langerwisch nach Michendorf, an Ampel rechts und 700 m später nach links nach Caputh. Fähre. Hinterm Bahnhof erste links nach Geltow, unter Brücke hindurch und immer rechts halten, bis diese Brücke auf der B1 wieder überfahren wird. Jetzt ewig geradeaus bis Brandenburg/Havel. Hier Richtung Genthin halten (irgendwann geht's links auf eine autobahnähnlich ausgebauten Straße.) Gleich an der Ampel (elf-Tankstelle) rechts ins Industriegebiet. Hier ist das Stahlwerkmuseum. Weiter: Wieder zurück bis zur Umgehungsstraße (dort, wo man sich zur B1 raufgekringelt hat). Dann auf die 102 Richtung Rathenow bis Pritzerbe. Hier links auf die Fähre (Mittagspause 12-12:30). In Bahnitz rechts und über viele Betonplattenpisten über die Wiesen erst nordwestlich, dann südwestlich halten und man kommt kurz hinter Jerchel wieder auf Asphalt. Rechts. Dann Milow, Bützer, Schollene, Kamern. 1,6 km danach sind rechts Teiche mit Wildgehege, wo es geräucherte Forellen und Aal gibt. Weiter über Sandau bis fast havelberg. Vor der havelbrücke links Richtung Fähre, aber nach 1,2 km am Sportplatz gleich wieder rechts und den Betonplatten. und Schotterwegen folgen. Nach 650m Brücke, dann im Prinzip immer Richtung Norden. Nach 1,7 km am T rechts, bald wieder links und Weg folgen. Am T wieder links und immer auf den Schotterweg am Deich bleiben. dann über drei Wehre, nach dem 2. links nach Quitzöbel. Sandig! Von hier über Legde, ein Stück an der Elbe entlang bis Rühstedt. |